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Werbetafel an der Unglücksstelle Gottesweg / Ecke Luxemburger entfernt 6. November Veränderter Aufbau geplant? |
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24. Oktober 2007 - Heute entdeckte ich, dass die scheußliche und sichtbehinderde Werbetafel an der Ecke Gottesweg/Luxemburger Str. abgebaut wurde. Nach meinen Recherchen und Aussagen der Anwohner haben nach dem tödlichen Unfall der zwölfjährigen Lena an dieser Stelle, soll von seiten der Stadt, der Polizei und Versicherheitsexperten einen Ortstermin stattgefunden haben, mit dem Ergebnis, dass die Werbetafel für Fahrer, die vom Gottesweg rechts in die Luxemburger Strasse abbiegen wollen, die Sicht auf den Gehweg sehr stark beeinträchtig hat. Nun wurde diese Tafel erst einmal entfernt. Die Frage ist jetzt, wird die Tafel an fast gleicher Stelle versetzt oder gedreht wieder aufgestellt. Die Anwohner wollen das erfahren haben. |
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Also sollte die Stadt, Verträge mit der Werbefirma hin, an dieser stark befahrenen Kreuzung aus Gründen der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer keine neue Werbtafel aufstellen. Insbesondere für die Verkehrsteilnehmer, die vom Gottesweg auf die Kreuzung fahren wollen, ist diese Ecke ein gefährliches "Pflaster". Und das schon seit der Zeit, als der Gottesweg mal verengt wurde, und der Verkehr hat seit der Zeit um ein Vielfaches zugenommen. Das war damals schon ein unkluge Entscheidung der Stadt Köln. Die Verantwortlichen der Stadt Köln sollten nun Einsicht zeigen, die Wünsche der Bürger respektieren, und auf die Werbetafel an dieser Stelle verzichten. Denn Anwohner sollen schon seit einer Zeit sich für den Abbau eingesetzt haben. Text und Fotos: © Jürgen Heuel Inzwischen sind viele zustimmende Emails eingegangen, von denen ich eine exemplarisch für die Anderen in der Rubrik "Zuschriften an den Herausgeber" veröffentlicht habe. |
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