Herstellung von Spekulatius

Startseite    


 

Noch nach alter Tradition fertigt Konditormeister Frank Miksch, Inhaber des Café Osterspey in der Luxemburger Str. 267, köst- lichen Spekulatius!
Aber neben dieser Leckerei gibt es selbstverständlich auch andere, handgefertigte Köstlichkeiten... Pralinen, die auf der Zunge zergehen...
Übrigens: das Cafe Osterspey gibt es schon seit 1919!


Das ist die Spekulatius-Formmaschine von 1950. In die Messingrolle sind die einzelnen Modeln eingraviert.

Der Probelauf beginnt. Es muß alles schnell gehen.

Die Messingrolle mit den Modeln wird mit Mehl eingebürstet. Das verhindert das Festkleben des Teiges in den Modeln.

Oben wird der Teig eingelegt, er wickelt sich dann um eine Rolle, die an die Modelnrolle gedrückt wird und so die Figuren "ausgestochen" werden. Die fallen dann auf das lange Backblech.

Die fertig "ausgestochenen" Figuren werden mit Mandelssplittern versehen.

Mandelspekulatius fertig für den Backofen.

Rein in den Backofen.

 

Die Maschine wird vorbereitet. Wichtig ist, dass die Messingrolle eine bestimmte Temparatur hat.

Jetzt wird kräftig und schnell mit der Handkurbel gedreht, denn wenn die Modelnrolle zu kalt wird, klebt der Teig auch.

Der Geselle dreht und dreht. Der Chef hat es leichter. Er schiebt das lange Backblech nach, auf das die Figuren auf der anderen Seite fertig drauffallen.

Auch diese Bleche warten aufs Abbacken.

Fertig gebacken und raus aus dem Backofen.

© Fotos Jürgen Heuel


 

 

Startseite