Zuschriften an den Herausgeber

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Zuschriften an den Herausgeber

14. September 2007 - Liebe Leser, hier werden ab sofort Leserzuschriften an den Herausgeber veröffentlicht. Es können nicht alle Zuschriften veröffentlicht werden. Dafür sind es zu viele. Der Herausgeber behält sich die Auswahl vor und wird gegebenfalls auch nur Ausschnitte veröffentlichen. Wenn auch Sie etwas schreiben möchten, schicken Sie Ihre E-Mail an heuel@leben-in-suelz.de. Namen der Einsender werden nur genannt, wenn der Einsender sein Einverständnis erklärt.



3. November 2007
Wir werden auch an der Nordseeküste gelesen:
Hallo,
bin nur durch Zufall auf das Foto des Sockenstrickers gestoßen. Der Name ist ja sehr selten. Kannte in Berlin, bei Siemens 1970 Mal einen Udo Gaidosch. Wir haben viel Kaffee zusammen getrunken. Er hatte dichte blonde Locken und war aus - na ja - Gelsenkirchen??? Könnte er das sein? Der Mähne nach ??????????
Lieben Gruß von der Nordseeküste sendet
Ursula Otto

Dankeschön, für die schnelle Antwort.... Der Name fiel mir auf und der Titel dazu war lustig. Werde es Mal mit anrufen versuchen. Noch Mal Danke - und ein schönes Wochenende, wünscht
Ursula Otto

Um dieses Foto ging es. Bin gespannt, ob "Er" es ist. (J. Heuel)


28. Oktober 2007
Zur Werbetafel am Gottesweg/Ecke Luxemburger Strasse   ...siehe hier
Sehr geehrter Herr Heul,
Ihren Bericht über das Entfernen der Werbetafel am Gottesweg habe ich mit großem Interesse gelesen und kann Ihnen hier nur zustimmen. Hier hätte es nie und darf es keine sichtbeeinträchtigende Werbetafel mehr geben. Leider ist dies in Sülz aber nicht die einzige Stelle, wo die Stadt auf Kosten der Verkehrssicherheit Platz für Werbung geschaffen hat. Eine für mich völlig unverständliche Entscheidung in dieser Hinsicht wurde auf der Ägidienberger Str./Gottesweg getroffen. Dort hat man eine Litfasssäule aufgestellt, die dem Autofahrer, der aus der Ägidienberger Str. auf den Gottesweg fahren will, die Sicht auf herannahende Fußgänger völlig nimmt. Kommt hier morgens ein Kind, evtl. noch mit Fahrrad, so ist ein Unfall vorprogrammiert. An der Stelle, an der heute die Litfasssäule steht, hat die Stadt früher parkende Fahrzeuge wegen Behinderung der Fußgänger mit einem Bußgeld belegt. Die Einnahmen durch die jetzt dort angebrachte Werbung scheint jedoch lukrativer zu sein. Ein Schreiben meinerseits an die Stadt Köln blieb unbeantwortet. Auch auf diesen Umstand sollte man gerade auch in Anbetracht des tragischen Unfalls an der Ecke Gottesweg/Luxemburger Str. noch einmal deutlich hinweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Ploetz


14. Oktober 2007
Zur Mayerschen Buchhandlung in Sülz. ...siehe hier
Moinmoin Herr Heuel,
als Link sende ich Ihnen einen Beitrag, den abzudrucken im Stadtanzeiger nicht möglich war, den ich dafür in den Blogs unterbringen konnte; ansonsten sehen wir uns in Sülz, am wahrscheinlichsten in der Post. Den Text dürfen Sie gerne in Ihrer sülzpähtsch einbringen.
grüßt
Frank Kampmann

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24. September 2007
Zum Strassenfest. ...siehe hier
Hallo Herr Heul,
schade das es für Sülz keine schönere wirklich Informative Homepage gibt. Die Ihrige besteht ja hauptsächlich aus einer ewigen Hetze gegen alles Neues. Da drängt sich die Frage auf ob sie eine persönliches Interesse an einer bestimmten Buchhandlung haben? Und was ist gegen einen Kaffee to go Shop zu sagen? Das Straßenfest ist eine große Bereicherung für Sülz, Lindethal und Klettenberg. Es sei, wie es von vielen Seiten zu hören ist auch viel schöner als das etwas abgehoben, langweilige Straßenfest auf der Dürner Str. Leider ist diese Homepage eine reine Werbeseite mit kurzen Sülz Info Unterbrechungen. Vieleicht gibt es ja andere Interessenten die Lust haben eine schöne Informative Sülze Homepage zu erstellen. Es gibt dafür schöne Beispiele wie zb. Köln Riehl u.v.a.
Ein Sülz Liebhaber

Anmerkung der Redaktion: Lieber Sülz Liebhaber, Sie scheinen in Ihrer Mail eine andere Internetseite zu meinen oder diese nicht ausführlich genug angeschaut zu haben, sonst könnten Sie einen solchen Schwachsinn wie "reine Werbeseite" nicht behaupten.
Jürgen Heuel



13. September 2007
Zum Strassenfest. ...siehe hier
"Hallo Herr Heul,
leider musste ich heute mit Entsetzen lesen wie Sie das diesjährige Straßenfest versuchen kaputt zu reden!
Mann sollte doch mal fest halten das ein solches Fest ein Fest für die Bürger des Viertels sein soll und nicht nur für inteterlektuelle . Wenn ein solches Fest nun mal stadtfindet ist auch damit zu rechnen das es zu einer gewissen Lärmbelästigung kommt .Jedoch sollte man auch mal darüber nachdenken das so ein Fest nur Einmal im Jahr stadtfindet und alle Anwohner die sich darüber beschweren sollten sich mal ein wenig in Toleranz üben!!!!!!!!!
Denn den Rest vom Jahr ist ja Ruhe!
Ich für meinen Teil fand das Fest sehr gelungen und hoffe das es nicht durch eine kleine Gruppe von Kritikern für das nächste Jahr blockiert wird!!!
Ach ja wo ich schon schreibe finde ich die Beiträge über die Mayersche Buchhandlung als verfehlt da jeder Bürger dieser Stadt doch da einkaufen kann wo er möchte und die Mayerische nun mal eine große Auswahl hat und auch direkt verfügbar ist und nicht erst Wochen auf ein Buch warten muss wie es mir in einer der kleinen Buchläden in Sülz ergangen ist. Im Grunde ist der Artikel nur eine Stimmungs mache gegen die Mayerische.
So Herr Heul ich hoffe Sie nehmen die Kritik nicht persönlich und verklagen mich direkt HA HA Ha
Viele Grüße ........"



2. September 2007
Zum Strassenfest. ...siehe hier
"Hallo Herr Heuel,
Sie sprechen uns mit Ihrem Artikel auf Leben-in-Sülz voll aus der Seele. Es ist schon traurig, wenn es uns als Anwohner vor dem Straßenfest graust. Wir haben nun mal seit Jahren die Bühne direkt vor unserem Haus und erleben das Geschehen darauf hautnah. Aber noch nie haben wir die Bässe als so unangenehm empfunden wie gestern. In der Wohnung konnten wir uns nur in den hinteren Räumen aufhalten bei voll aufgedrehter TV-Lautstärke, damit wir überhaupt was verstanden. Ein dauerndes Vibrieren war in der gesamten Wohnung zu spüren, telefonieren war nur eingeschränkt möglich, da man kaum was verstehen konnte. Und dazu das Niveau der Künstler, x-mal trug "ein Stern" deinen Namen, in Deutsch und Italienisch. Wir sind nicht grundsätzlich gegen ein Straßenfest, es wäre aber viel interessanter, wenn die ansässigen Geschäfte mehr präsentiert würden, vom Reuter z.B. sieht man nichts mehr, weil eine riesige Biertheke die Sicht verdeckt, ich persönlich habe es mir erspart, über das Fest zu gehen, nachdem ich hier in unserem Blickfeld nur "Fressbuden" erblickt habe. Dachten wir, um 22:00 Uhr hätte der Spuk ein Ende, nein, da kam noch ein "Künstler" auf die Bühne, der eben wieder den "Stern" besang. Mein Mann war so genervt, dass er erwog, das Ordnungsamt zu informieren. Aber gegen 22:30 Uhr sahen wir ein Auto des Ordnungsamtes am Merzenich stehen und atmeten auf. Denn die Geräuchkulisse der weiter trinkenden Mitmenschen ist genau so nervend wie der Krach der Bühne. (Meine Schwester hörte, als ein holländischer Künstler um mehr "Hall" bat, das die Musik nur noch lauter aufgedreht wurde und ihr der Lärm so mitsetzte, dass sie es vorzog, mit Familie heimzugehen. Hinzu kommt noch der Aspekt des Parkens. Mein Mann hat Bereitschaft an diesem Wochenende, aber wo muss er parken??? Auf der Lux. fast an der Weisshausstrasse. Denn ca. 80 - 100 m Autospur auf der Lux von Sülzburg bis Wittekindstr. waren für die auftretenden Künstler gesperrt. Mein Mann sah einen dadurch bedingten Rückstau bis zur Weisshausstr. Ich weiss nur eines, ich bin froh, wenn das Ganze vorbei ist. Denn nach dem Fest steht uns noch der Abbau der Bühne etc. bevor, und wenn man bedenkt, dass wir um 5:00 Uhr aufstehen, haben wir nicht viel Nachtruhe. In diesem Sinne, einen schönen Sonntag, bleiben Sie bitte am Ball und lassen Sie sich nicht einschüchtern, wir drücken die Daumen.
Liebe Grüsse....."



2. September 2007
Zum Strassenfest. ...siehe hier
"Ach, lieber Herr Heuel, haben Sie aus Ihrer Misere und Blamage mit dem Aufstand gegen die angebliche Konzernbuchhandlung Mayerische nichts gelernt. Wie bigott und borniert muß man eigentlich sein, um sich so wichtig zu nehmen? ......
Sie gönnen den Kölnern einfach das Feiern nicht.
Außerdem sind Sie ein Heuchler. Sie geben vor, etwas für das Viertel zu tun. Aber da kommen einmal im Jahr 100 Tausende, um bei uns zu feiern und was machen Sie, Sie lamentieren und kehren den Pedanten hervor. Herr Heuel, ich bin schwer von Ihnen enttäuscht.
Ich würde Ihnen Recht geben mit Ihren etwas abstrusen Aussagen, wenn jedes Wochenende so eine Großveranstaltung veranstaltet werden würde. Aber es sind nur 2 Abende im Jahr. Wie sagen die Kölner Leeve un Leeve lasse, oder?? Man muss auch gönne könne, oder?? Wenn unsere Anwohner damit ein Problem haben in einer Stadt zu wohnen in der etwas passiert, sollten sie sich aufs Land verziehen und hoffen, dass der Hahn nicht so laut kräht.
Das wir anliegenden Geschäfte nicht an dem Ganzen verdienen, stimmt auch nicht. Jedes Geschäft hat das Recht mitzumachen, um damit auch den „fliegenden“ Händlern keinen Platz mehr zu bieten. Wer sich da und sein Geschäft nicht selbst darstellt, ist selbst schuld. Manche Geschäfte haben überhaupt nur durch die zusätzliche Einnahmequelle Straßenfest noch eine Überlebenschance im Zeitalter von ALDI und GEIZ IST GEIL.
Die ISK hat sich im Übrigen dafür entschieden, weiterhin solch ein Straßenfest in der Art zu machen. Da dieses die einzige Art und Weise ist so viele Mitbürger und Mitbürgerinnen zu mobilisieren. Ich denke, dass der erste Tag ein grandioser Erfolg war. Wer das nicht denkt, ist selbst schuld.
Sie Herr Heuel, bekommen auf jeden Fall keine Unterstützung mehr durch die angeschlossenen Geschäfte der ISK. Dafür werden wir schon sorgen."


 

 

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